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Auf dem Weg nach Hameln bietet sich jetzt den Autofahrern im Industriegelände in der Siemensstraße 1 eine ganz neue Aussicht. Hinter großen Schaufenstern sind einige Musterbäder zu sehen, einladender Blickfang im neuen Geschäftshaus der Firma Georg Weber auf dem ehemaligen Gelände der Fleischfabrik Grieß.

In zehnmonatiger Bauzeit ist dort eine moderne Stahlbauhalle entstanden, ein Fachmarkt, wie man ihn in dieser Größe und umfassenden Produktpalette im Umkreis selten findet. Gewerbliche Kundschaft und Privatkäufer sind hier gleichermaßen willkommen; 61 Parkplätze rund um den Bau stehen zur Verfügung. Nach dem Betreten der Halle durch die große Glasfront findet man auf einer Geschäftsftäche von etwa 2.800 Quadratmetern von der kleinsten Schraube bis zur modernen Badausstattung ein Warenangebot, das nach dem Umzug aus dem bisherigen Geschäft in der Oesdorfer Straße stark erweitert wurde.

In einer übersichtlichen Gestaltung des Verkaufsraumes ist auf maximaler Regalhöhe von 1,60 Metem ein erheblich vergrößertes Sortiment an Handwerkszeugen, Werkzeugmaschinen und Zubehör für den Handwerker und Profi-Heimwerker untergebracht. Femer ein umfassendes Angebot an Elektroartikeln, Kleineisenwaren, Tür-, Sicherheits- und Möbelbeschlägen sowie ein rund 25.000 Artikel zählenden Sortiment an DIN- und Normteilen. Eine integrierte Abteilung im Shop-Charakter bietet auf etwa 300 Quadratmetern Berufskleidung, Sicherheitsschuhe und diverse Arbeitsschutzartikel.

   Etwas fürs Auge ist die moderne "Bäderstern"-Badausstellung, die keine Wünsche offen lässt und auch die Bereiche Wellness und barrierefreies Wohnen umfasst. In kleine Bereiche aufgeteilt, sind verschiedene Formen der Bad-Gestaltung, auch mit unterschiedlichen Kacheln, eingerichtet. Und mit Hilfe der 3D-Badplanung kann der Kunde sein "Traumbad" auf dem Bildschirm entwerfen.

Aber auch im Bereich Service hat die Firma sich einiges einfallen lassen. So gibt es einen separaten Verkaufstresen für gewerbliche Kundschaft, um lange Wartezeiten zu vermeiden.



Wer sich dennoch etwas länger aufhält, kann sich an der integrierten Kaffeebar mit Heißgetränken stärken. Durch eine moderne digitale Anlage sind alle 23 Mitarbeiter über Schnurlos-Telefone jederzeit erreichbar, was bei den Ausmaßen des Fachmarktes sicher ganz nützlich ist. Und die Mitarbeiter sind zwischen den Kunden auch leicht auszumachen, denn alle bekommen ein einheitliches Outfit in Grün, der neuen Farbe im Logo der Firma.

"Grün ist die Hoffnung, und wir hoffen natürlich, dass unsere Investition richtig war und der neue Fachmarkt bei den Kunden gut ankommt", betont Georg Weber, der als Juniorchef jetzt die Hauptverantwortung trägt. Er ist schon die fünfte Generation in dem Familienbetrieb, der 2008 sein 160 jähriges Bestehen feiern konnte. Als "Gemischtwarenladen" von Friedrich Georg Heinrich Weber gegründet und seit 1890 im Stammhaus in der Oesdorfer Straße 11 untergebracht, gab Horst Weber, der das Geschäft seit 1969 führt, dem Unternehmen sein modernes Gesicht. Nun wird ein neues Kapitel in der Firmengeschichte aufgeschlagen, das mit der "Aussiedlung" und großräumigen Einrichtung den Anforderungen der Zeit entspricht.


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